Der neue Ennser zieht ein Jahresresümee und befindet die Entscheidung, seinen Lebens­mittelpunkt nach Enns verlagert zu haben, als überaus zufrieden­stellend.

Im Sommer dieses Jahres, hat es ihn, den neuen Ennser, von Wien nach Enns verschlagen, weil er des Lebens in einer Großstadt, mit all ihren Vor- und Nachteilen, über­drüssig wurde. Viele Eindrücke und Erfahrungen später kann er heute sagen, nie das Gefühl gehabt zu haben, fremd oder unwillkom­men zu sein, ganz im Gegenteil. Vom ersten Augenblick an, hat es ihm dieses Städtchen, das übri­gens das älteste in ganz Österreich ist, angetan. Nie hätte er sich träu­men lassen, Stadt- und Landleben auf diese Art und Weise verbinden zu können, denn genau das war es, das er hoffte zu finden, als er der Großstadt den Rücken kehrte.

Seither ist viel geschehen und auch eine Partnerin hat er mittlerweile gefunden. Und so freut sich der neue Ennser, das Jahr mit seinen Liebsten am Ennser Hauptplatz ausklingen zu lassen, mit den vie­len wunderbaren Menschen hier auf ein hoffentlich friedliches, glückbringendes und erfolgrei­ches Jahr 2017 anzustoßen und gleichzeitig das alte Jahr gebüh­rend ausklingen zu lassen. Gleich­zeitig blickt er erwartungsvoll in die Zukunft – auf seine eigene, auf die der Stadt und der Welt im Allgemeinen – und wünscht sich nichts sehnlicher, als dass es auch allen anderen Menschen auf dieser Welt, so gut geht, wie den Bewoh­nern von Enns. Denn eines weiß er genau: Verbesserungsmöglich­keiten wird es immer und überall geben, in Enns sowie in jeder an­deren Stadt auch. In den Genuss einer Lebensqualität, wie sie Enns seit vielen Jahren gewährleistet, kommt hingegen bei weitem nicht jeder.

In diesem Sinne wünscht der neue Ennser allen Ennsern, Lesern und Freunden alles erdenklich Gute für das kommende Jahr.

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