Da der Neue Ennser seit einiger Zeit von Müdigkeitsatta­cken heimgesucht wird und auch ansonsten ein momentanes Ener­gie-Tief durchlebt, ließ er sich von seiner Ennserin zu einer Behand­lung bei Manuela Baumgartner überreden.

„Und du meinst, das hilft wirk­lich?“, fragte der Neue Ennser miss­trauisch, als ihm sein Schatz diesen Vorschlag unterbreitete. „Ich war schon Tausendmal dort“, bekräftigt die Ennserin, „und immer wenn ich da rausgehe, fühl ich mich wie neu geboren.“ „Und wieso hast du mir das noch nie erzählt?“, wollte der Neue Ennser wissen und erhielt genau jene Antwort, die er schon im Vornherein erwartet hatte. „Weil ich weiß“, so die Ennserin, „dass du nur an Dinge glaubst, die du sehen kannst. Und Energie sieht man halt nicht wirklich.“ Darauf wusste der Neue Ennser dann nichts mehr zu entgegnen, zog sich an und spazier­te in die Linzerstraße 7 in das „Insti­tut zum Wohlfühlen“, wo er sogleich von Manuela Baumgartner herzlich begrüßt wurde.

Die Energie kehrt zurück

Beeindruckt von den alten Gemäu­ern und dem lieblich eingerichteten Räumen, machte er es sich auf einer der Liegen im hinteren Bereich be­quem und dachte: Wenn ich schon mal da bin, werd ich mich auch dar­auf einlassen. Was hab ich schon zu verlieren, außer meine Müdigkeit. „Disharmonien in den körpereigenen Schwingungsfeldern haben große Auswirkungen auf den Organismus“, erklärte die Expertin, ehe sie mit der Behandlung begann, die den Neuen Ennser in einen Zustand der Ruhe versetzte, den er bis dahin noch nicht erlebt hatte. Beinahe schlummerte er weg. Nach wenigen Minuten war die Behandlung auch schon wieder vor­bei. Zwar fühlte sich der Neue Enn­ser zunächst noch etwas weich auf den Beinen, wenig später konnte er aber schon einen gewaltigen Energie­schub vernehmen. „Naja, so schnell geht das dann auch wieder nicht“, lachte die Ennserin, als er voller Ta­tendrang damit begann, die ganze Wohnung aufzuräumen. Der Neue Ennser allerdings ließ sich nicht be­irren und freut sich schon jetzt auf die nächste Behandlung.

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